CallofDutySeries.de - Hardwaretest - GIGABYTE Z97MX Gaming 5

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      CallofDutySeries.de - Hardwaretest - GIGABYTE Z97MX Gaming 5


      Schwarz-rot ist ein Gamingboard, schwarz-rot bin auch - ach lassen wir das. Ich habe versucht die CPU im Gehäuse zu fixieren und bin dabei auf ein großes Problem gestoßen. Irgend wo muss die festgehalten werden. Was bietet sich da mehr an als ein Board? Gut, man erspart sich auch das Verlöten aller Verbindungen und - ach nein, eigentlich auch nicht richtig. Ein Board kann so vieles mehr sein. Aber warum sollte man ein Gaming kaufen, wenn auch ein "Blaues" die CPU versorgt?

      Gamingboards gibt es inzwischen in fast jeder Preisklasse mit, mal mehr, mal weniger, guter Ausstattung. Genau diese Ausstattung macht aber ein Gamingboard erst richtig interessant. Hierbei darf der geneigte Käufer aber wieder entscheiden ob ihm diese erweiterten Ausstattungslinien überhaupt etwas bringen oder man an sich einfach nur das Geld zu viel hat. Die Zeit der Lego-Boards, welche vor allem durch farbenfrohe Bestückung glänzten, ist vorbei. Gerade weil immer mehr Gehäuse über ein Fensterchen verfügen spielt die farbliche Gestaltung eine, nicht zu vernachlässigende, Rolle, schließlich will man sich an dem, was man im Nerd-Aquarium erblickt, auch erfreuen.

      Das GIGABYTE Z97MX Gaming5 schmückt sich mit einem M im Namen, welches darauf hinweist das es sich um eine kurze Version, ein sogenanntes µATX Board handelt. Diese Boards sind im Bereich der Steckplätze etwas knapper gehalten und passen so in kleinere Cases wie unser Raijintek AENEAS. Bis auf diesen Umstand ist die Ausstattung jedoch denen der großen ATX-Bretter ähnlich und somit für alle, die nicht mit einer Unmenge an Erweiterungskarten hantieren wollen eine echte, vor allem platzsparende, Alternative, sehen aber in Bigtowern mit Piepshow dann doch arg verloren aus. Also immer schön drauf achten dass zusammen kommt was auch zusammen gehört.


      Die technischen Daten hat der Hersteller sehr schön aufgelistet, daher spare ich mir das Kopieren und hinterlasse einfach nur den Link:


      äußere Reize...

      GIGABYTE setzt dei dem Z97MX Gaming5 auf einen klassischen Schick. Die Kühler sind als Eyecatcher rot lackiert, der Rest des Boards in Schwarz gehalten. Damit erreicht man optisch eine klare Linie und das stilisierte Auge, Logo von GIGABYTE Gaming, auf dem Chipsatz-Kühler lässt den erfahrenen Nutzer schon ersehen was er erwarten kann.


      Ein wenig eigenartig mutet in diesem Fall die Steckplatzverteilung an. So findet man hier neben einem einfachen PCIe Port gleich 3 PCIex16 Steckplätze, von denen der untere in einem µATX Gehäuse definitiv nicht, der darüberliegedende nur bedingt für den Einsatz einer Grafikkarte im SLI oder CF geeignet ist, da das Board idR saugend mit dem Gehäuseboden abschließt. Somit sollte der ggf. genutzen Karte mächtig die Luft ausgehen. Gut, da der letzte Port von Hause aus eh nur x4 angebunden ist könnte man ihn wunderbar bei einer AMD Karte als Hauptpixelbeschleuniger als Port für eine kleine Nvidia als PhysX Recheneinheit nutzen, oder aber eben für eine ganz normale PCIe Karte. Auf die, beim G1.Sniper noch in viel zu großer Zahl vorhandenen, PCI-Steckplätze verzichtet man in diesem Fall ganz.


      Bei den Kühlern der Spannungswandler setzt der Hersteller auf einen Alublock der etwas "wackelig" nur mit Pushpins verbunden ist. Damit erreicht man zwar nicht die beste Abfuhr von Wärme, ist bei den Spawas des Z97 aber auch nicht notwendig sofern man nicht ins Hardcore-OC abgleitet. In diesem Falle ist es eher ein kleiner optischer Schachzug um vor allem den Oldschool - PCschraubern das Gefühl von Sicherheit mitzugeben. An sich werden die Teile seit dem Intel 1155 aber nur etwas mehr als handwarm und können durchaus auf riesige passive Kühlkörper verzichten.



      Datenübertragung ist wichtig! Kaum etwas ist so sehr geeignet spürbaren Leistungszuwachs zu ermöglichen wie ein schnelles Datengrab. Während z.B. der Unterschied vom geächteten AMD FX Prozessor zu einem Intel i5 bei den meisten einfach nur zum Placebo verkommt, weil die gebotene Leistung nur in Games abgefragt wird und dort fast verkümmert, ist der Unterschied zwischen einer HDD und einer SSD mehr als deutlich zu bemerken. Dies macht sich nicht nur beim Systemstart bemerkbar, ist da aber am deutlichsten nachzuvollziehen. Die meisten Systeme sollten inzwischen mit einer SATAIII SSD verdammt schnell sein, aber auch hier macht der Fortschritt nicht halt und spendiert eine Schnittstelle namens SATA Express, welche zum SATAIII einen nominellen Leistungszuwachs von über 66.6% ermöglichen kann. Dieser Port wird als SATA-Schnittstelle zur Verfügung gestellt, kann aber auch wahlweise über die M.2 Schnittstelle mit einer internen SSD genutzt werden, wobei aber ein SATA-Express (SATA 5 & 6) deaktiviert wird.


      Das IO-Paneel ist wie gewohnt großzügig bestückt und bietet immerhin 4x USB2 und 4x USB3 Ports. Warum man hier auf 2xPS/2 setzt lässt sich für mich allerdings nicht erschließen, ich kenne keinen Gamer der tatsächlich noch diesen Anschluss nutzt. Ein Einzelner als Serviceport für eine Tastatur hätte in meinen Augen gereicht und Platz für "neues" geschaffen, ähnlich verhält es sich mit dem VGA-Port. Dafür ist das Soundpaneel in Vollausstattung anzutreffen und verfügt auch über einen optischen Ausgang, ein Punkt der Besitzer von Heimkinoanlagen sicher freuen, deren Nachbarn aber zur Verzweiflung treiben könnte. Für das Netzwerk ist, wie inzwischen bei Gaming-Brettern üblich, wieder ein Killer NIC verantwortlich, der Qualcomm® Atheros Killer E2201.


      wo wir gerade beim Sound sind... GIGABYTE setzt hier auf den König der Realtek-Chips und bietet mit dem Realtek® ALC1150 in Verbindung mit Sound Blaster X-Fi MB3 ein Paket an, welches dafür sorgen könnte das Hersteller von Soundkarten schon mal nach neuen Geschäftszweigen suchen. Der Soundbereich ist, wie inzwischen üblich, vom Board entkoppelt, um Störquellen weitest möglich einzuschränken. Als kleines optisches Highlight wird diese Trennlinie im Betrieb dann wahlweise beleuchtet, kann aber mit den Möglichkeiten des blinkenden X99 nicht mithalten.



      Aber das ist noch nicht alles im Soundpaket. GIGABYTE bietet bei der Gaming-Serie noch etwas mehr, was gerade audiophilen Hardwarefreaks das Herz etwas höher schlagen lassen sollte. So lassen sich die Ausgänge nicht nur verstärken und in der Ausgangsleistung, sondern auch an das eigene Musikempfinden anpassen Je nachdem ob ich gute Kopfhörer oder eine Anlage betreibe und auch welche Klangeigenschaften gewünscht werden kann via Dipp-Schaltern die Leistung und mittels des austauschbaren Verstärker-Chips die Klangeigenschaft angepasst werden. Ein Kit mit 3 weiteren Verstärkerchips kann bei GIGABYTE als "Experimentierbaukasten" erworben werden, eine weit größere Vielfalt ist im freien Handel verfügbar.


      Für die Kühlung der CPU bietet dieses Board zwei Föhn-Anschlüsse. Diese können für die Belüftung eines Doppeltowers oder auch bei einer AiO genutzt werden. Laut Bedienanleitung bietet man an, hier z.B. die Pumpe der AiO mit zu versorgen, ein Part dem ich nur bedingt zustimmen kann. Die meisten Pumpen sind spannungsgeregelt und neigen bei einem heruntergeschraubten PWM-Wert zu nervenden Nebengeräuschen bei, trotz allem, voller Drehzahl. Hier bietet sich der Gehäuselüfter 1 Port eher an, welcher auch in unmittelbarer Nähe zum CPU Sockel zu finden ist.


      im Einsatz...

      Vor das Betriebssystem hat der liebe Hardwaregott immer noch das BIOS gesetzt. Die Zeiten in denen man ohne ein paar Grundkenntnisse des Selben einen PC nicht zum laufen bekam sind glücklicherweise vorbei, so kann inzwischen der ambitionierte Selberbauer durchaus darauf vertrauen ein lauffähiges System aufsetzen zu können ohne dieses Buch mit 7 Siegeln jemals aufgeschlagen zu haben. Wer allerdings etwas mehr will und somit das maximale aus seiner Hardware herauskitzeln möchte, tut gut daran wenigstens einen Blick hinein zu werfen. GIGABYTE war so nett das BIOS in 3 Ansichten zu präsentieren, welche via F2 gewählt werden können. So kann der geneigte User zwischen der Variante Noob, Oldschool und maustreibender Nerd mit Informationswut wählen.





      Wer erfolgreich das OS installiert hat sollte dann auf jeden Fall nicht vergessen das APP Center zu installieren. Hier befindet sich die Kommandozentrale für das Board unter "verschärfen" Microsoft-Bedingungen. Ein Klick auf die APP ermöglicht dann auf viele Serviceprogramme zuzugreifen, von denen ich nur eine, mir wichtige, Auswahl erwähne.


      Der erste Weg ist auf jeden Fall, sollte man frisch und vor allem unvollständig installiert haben, das LiveUpdate. Hier sucht GIGABYTE für uns die aktuellen Versionen von Treibern und Dienstprogrammen heraus und bietet auch jene Programme, auch welche man vorerst verzichtet hat, wiederholt zum Download an. Manchmal ist jedoch Weniger etwas Mehr, daher ggf das Handbuch zu den jeweiligen Programmen konsultieren ob sich deren Einsatz wirklich lohnt. Ich weiß, ein echter Mann ließt keine Bedienanleitung, aber in diesem Fall bin ich einfach mal Mädchen und schütze mich so vor Datenmüll.




      Wenn dann alles so weit auf der Platte abgelegt ist darf man sich gerne von Service der Dienstprogramme "verwöhnen" lassen. An dieser Stelle, nach ein paar Stunden sortieren von Bildern und Geschreibsel frag ich mich tatsächlich ob irgendjemand so was überhaupt ließt. Aber an sich ist es auch egal, nur könnte man, sofern dies nicht der Fall ist, den Platz zwischen den Bildern auch mit einem einfachen Fülltext erweitern und die Zeit zu Sinnvollem, zum Beispiel zocken, nutzen. Da ich aber an das gute im Menschen und die Notwendigkeit meiner Mission glaube fülle ich weiter und schaue einfach mal was da kommt. In diesem Falle auf zumindest der, wie bereits weiter oben angedrohte, kleine Blick auf meine Top 3 der Dienstsoftware.


      @BIOS ist das Programm mit dem GIGABYTE das flashen aus dem OS erlaubt. Hierbei hat man die Möglichkeit entweder das System nach aktuellerem suchen zu lassen oder auch manuell ein bereits heruntergeladenes BIOS aufs Brett zu bekommen. Die Gefahr hierbei das Board einem viel zu frühen Tod durch Fehlversuche zuzuführen ist glücklicherweise gering, da erstens die Version mit der Signatur vom Brett abgeglichen wird und man so nicht Gefahr läuft ein Bios auf den Chip zu brennen welches mit dem Rest der Hardware nichts anfangen kann, außerdem nutzt GIGABYTE zweitens immer noch das DUAL-Bios, sprich 2 Chips auf einem Brett. Sollte es, durch Zufall, Unglück oder Dummheit, dazu kommen dass ein genutztes BIOS in den Softwarehimmel aufsteigt oder gar ein Bioschip aufrauchen greift das Board nach ein paar Fehlversuchen auf den 2. Chip zurück.



      Der System Information Viewer beinhaltet nicht nur einen Hardwaremonitor, sondern bietet seit ein paar Versionen auch der Lüfterregelung ein zu Hause. Zwar ist die Lüftersteuerung bei GIGABYTE schon immer verdammt gut gewesen, aber manch einer wünscht doch einen etwas tiefer gehenden Zugriff. Alle Änderungen hier sind vom OS abhängig und führen zu keiner Änderung der Steuerung im Bios. Wer den einfachen Weg wählen möchte darf hier zwischen ein paar voreingestellten Steuerungsparametern wählen, wer jedoch meint alles besser zu können darf sich auch tiefer in die Regelkurven einarbeiten und diese ganz seinen Wünschen anpassen.


      Schauen wir ganz zum Schluss auch mal zu EasyTune, dem OC-Programm zu diesem Brett. Wer auf den einfachen Weg steht hat hier durchaus die Möglichkeit via Knopfdruck die Parameter anzugleichen und ein schnelles OC-Erlebnis zu verbuchen. Dies kann besonders bei den aktuellen i5K noch einen wünschenswerten AHA-Effekt bringen, befreit aber nicht davon sich auch um die Kühlung zu kümmern. Jedes OC bringt in der Regel auch einen Anstieg der Temperatur mit sich und kann, bei zu gering ausgelegter Kühlfläche, ein instabiles Endergebnis produzieren. Wer sich prinzipiell etwas mehr zu traut kann im erweiterten Modus auch mit den Spannungen experimentieren. Gerade diese werden beim Werks-OC doch ziemlich hart angehoben um auf Nummer sicher zu gehen. Eine Senkung der Spannungen an der CPU kann aber im Umkehrschluss einiges an Temperaturvorteil einfahren. - so viel zum Thema OC Theorie...



      Der bereits oben erwähnte Sound will natürlich auch gesteuert werden. Die dafür von REALTEK zur Verfügung gestellte Software ermöglicht eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten. Der 1150 ist definitiv ein Soundchip der sich nciht mehr zu verstecken braucht und bietet mit dem boardeigenen Verstärker eine verdammt gute Soundkulisse. Gerade im Gaming-Bereich ist jedoch Creative eine nicht zu vernachlässigende Größe und vor allem Inhaber einiger Softwarepakete. Um das Rad kein 2. Mal unter Umgehung von Urheberrechtsverletzungen erfinden zu müssen, pimpt man daher den REALTEK einfach mit der CREATIVE Software.



      Spätestens jetzt hat sich das Brett den Beinamen Gaming redlich verdient, kaum ein Einstellungswunsch für den Sound bleibt unerhört. Gegener sind hörbar, man selbst im TS auch, simulierter Raumklang ist tadellos, ebenso wie echter 5.1 oder 7.1.

      Fazit...
      Hier kann ich im Moment noch nicht allzu weit vorgreifen, dieser Bereich und das finale Fazit ist der "Gesamtbastellei" vorbehalten. Daher lasse ich an dieser Stelle zwar meine Bewertung stehen, das Fazit jedoch findet ihr dann beim Adventsbasteln.




      Disclaimer: oben stehender Bericht gibt natürlich nur meine eigenen Empfindungen wieder und erhebt nicht den Anspruch auf Andere übertragbar zu sein.

      Ein großer Dank für die Bereitstellung des Testexemplars geht an



      VERLOSUNG!

      Jeder darf hier Seine Meinung kund tun, aber gewinnen kann er damit hier nicht. Wer trotzdem Wert auf dieses Meisterstück der Hardwarekunst legt sollte das Kleingedruckte lesen.

      WICHTIG: diesmal verlosen wir keine "Kleinteile" sondern ein Objekt. Daher müsst ihr noch ein wenig aushalten. Die Gewinnspielbedingungen findet ihr dann im Hauptthread.



      Wir behalten uns vor, Beiträge zu löschen und Teilnehmer auszuschließen. Der Versand erfolgt nur in Länder der EU. Die Gewinner werden hier im Thread und über das INTERNE Mailsystem (PN) benachrichtigt; sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 14 Tagen nach Gewinnspielende melden, wird der Gewinn anderweitig eingesetzt.


      Euer CallofDutySeries.de Team!



    • Mal ne Frage:
      Der ALC 1150 Soundchip kann doch am Optical Out nur DTS und keine Dolby Digital Live Komprimierung ausgeben, oder?
      (Wobei das ja lediglich eine Treiber Einstellung, bzw. Lizenzfrage ist, Realtek spart sich das Geld fürs Dolby und lässt die User mit den offiziellen Treibern hängen)

      Habe an meinem Rechner nämlich genau dieses Problem (mit dem ALC 892).

      Möchte mein Tritton 720+ an den Optical anschließen, da kommt allerdings dann keine Surroundsound Ausgabe.


      Wäre das bei dem GIGABYTE Z97MX Gaming 5 ganuso, wäre das für ein Gaming Board schon etwas enttäuschend.
    • Sehr netter Test und Bericht, dafür n :nummer1: Und jaaa es gibt User die entziffern diese komischen Symbole :search: :golly: mit ner :popcorn: in der Hand, zwischen den bunten Bildern...
      Du stehst vor einer Weggabelung und mußt dich für links or rechts entscheiden, welchen Weg würdest du wählen. Links wo die Sonne scheint or Rechts wo ein Pfad durch einen dunklen Wald führt???
      Nach jeden Sonnenschein folgt die Dunkelheit und nach jeden harten Weg ein Lichtlein.
      Es bleibt also nur die Frage:
      Wie bequem bist du???
    • Ich will Dir, Papa, mal ein echt großes Lob aussprechen. Ich lese an sich nicht allzu gerne Tests von irgendwelchen pc Bauteilen aber wenn diese von Dir kommen, dann les ich die genauso gerne runter, wie Bücher meiner Lieblingsautoren. Schaffst es echt gut auf einer professionellen Ebene die Brücke zu spannen, die man in einem guten Artikel zwischen Input und Entertainment spannen sollte. Man wird also quasi dadurch entertaint, dass man sich Wissen anliest. Gib doch mal was davon an die Profs an meiner Uni ab :D
      Also ich freue mich immer auf weitere Tests und mach weiter so :)
    • Sehr sehr schöner und sehr ausführlicher Test, gefällt mir wirklich gut. Alles sehr detailliert beschrieben... :)

      Einzig zwei Verbesserungsvorschläge hätte ich... Beim Auto-OC darauf hinweisen dass die (meistens) unnötig hohen Spannungen die Lebensdauer der CPU verkürzen könnten (und nicht nur für eine höhere Temperatur sorgen). Und, dass Gigabyte neben dem Windows-UEFI-Flash eine sehr einfache Möglichkeit im UEFI bietet und man es sich trotz der relativ geringen Gefahr zumindest bei Gigabyte genau überlegen sollte ob es einem der manuelle Download und Installation per Q-Flash nicht doch wert wäre.


      Timo: "da is ein pfosten umgekippt - da is bestimmt ein pfosten gegen gelaufen"
    • LivinLoud schrieb:

      Zitat von »iGame Kudan«
      Beim Auto-OC darauf hinweisen dass die (meistens) unnötig hohen Spannungen die Lebensdauer der CPU verkürzen könnten (und nicht nur für eine höhere Temperatur sorgen)

      Da spricht wohl jemand aus Erfahrung.


      ;) ein Schelm wer Arges dabei denkt... Das OC ab Brettersoftware nimmt zwar hohe, aber kaum bedenkliche Spannungen zur Hilfe. Dieses Brett hier hat nicht mal 1.35V abgeliefert. Dafür sind die Eckdaten zu gering angesetzt. Ich wüsste auch kein automatisches OC Tool was eine CPU gekillt hätte, das haben bisher die Anwender immer ganz alleine hinbekommen. Immerhin muss man da einiges an Sicherheitsmechanismen umgehen.
      Der durchschnittliche Lebenszyklus eines Gamingrechners liebt bei weit unter 4 Jahren. Wenn die CPU in dieser Zeitspanne mit Spannung nicht umgehen kann hätte sie lieber einen anderen Weg einschlagen und z.B. Armbanduhr werden sollen.



    • LivinLoud schrieb:

      iGame Kudan schrieb:

      Beim Auto-OC darauf hinweisen dass die (meistens) unnötig hohen Spannungen die Lebensdauer der CPU verkürzen könnten (und nicht nur für eine höhere Temperatur sorgen)


      Da spricht wohl jemand aus Erfahrung.


      Arsch. :D

      Spoiler anzeigen
      Mein X5650 könnte zwar wegen der Spannung verreckt sein, aber der 2500K wurde von dem Board gekillt was ich hatte... :D


      der Papa schrieb:

      LivinLoud schrieb:

      Zitat von »iGame Kudan«
      Beim Auto-OC darauf hinweisen dass die (meistens) unnötig hohen Spannungen die Lebensdauer der CPU verkürzen könnten (und nicht nur für eine höhere Temperatur sorgen)

      Da spricht wohl jemand aus Erfahrung.


      ;) ein Schelm wer Arges dabei denkt... Das OC ab Brettersoftware nimmt zwar hohe, aber kaum bedenkliche Spannungen zur Hilfe. Dieses Brett hier hat nicht mal 1.35V abgeliefert. Dafür sind die Eckdaten zu gering angesetzt. Ich wüsste auch kein automatisches OC Tool was eine CPU gekillt hätte, das haben bisher die Anwender immer ganz alleine hinbekommen. Immerhin muss man da einiges an Sicherheitsmechanismen umgehen.
      Der durchschnittliche Lebenszyklus eines Gamingrechners liebt bei weit unter 4 Jahren. Wenn die CPU in dieser Zeitspanne mit Spannung nicht umgehen kann hätte sie lieber einen anderen Weg einschlagen und z.B. Armbanduhr werden sollen.


      Die maximale für Haswell-CPUs in verschiedenen Foren als gesund geltende Spannung liegt zwischen 1,25V - 1,3V. Wenn das Board tatsächlich nicht mal 1,35V angelegt hat, ist das ein echt guter Wert fürs Auto-OC. :thumbup:


      Timo: "da is ein pfosten umgekippt - da is bestimmt ein pfosten gegen gelaufen"